Ein bisschen gesünder: Gut durch den Advent!

 width=Sehen wir den Tatsachen ins Auge: So richtig gesund ist sie üblicherweise nicht, die Adventszeit, da sollte man sich nichts schön reden. An jeder Ecke locken und lauern Kalorienfallen – das beginnt schon vor dem Frühstück beim Adventskalender und hört beim letzten Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt noch nicht mal auf, weil wir ja auf dem Weg ins Bett noch an Omas Vanillekipferln und den Nikolaustellern vorbei müssen. Die Wochen vor Weihnachten sind, ernährungsphysiologisch betrachtet, die reine Katastrophe, geprägt von Zucker, Alkohol, Frittierfett und jeder Menge Chemie, die alles bunt und glänzend macht. Andererseits wollen wir es ja so: Mal nicht so genau auf die Waage achten, sich ein bisschen gehen und fünfe grade sein lassen – feiern eben.

Um dennoch die gröbsten Auswüchse zu verhindern, können ein paar einfache Tipps helfen, den Advent ein bisschen weniger anstrengend zu gestalten und sich in der Vorweihnachtszeit fit fürs Fest zu machen:

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Mit Freude in die dunkle Jahreszeit – Elektronik gegen den Winter-Blues

 width=Der Winter ist da und die Tage werden kürzer. Und mit weniger Tageslicht rückt auch die Gefahr des sogenannten „Winterblues“ näher. Doch damit nur die Blätter, keinesfalls aber Ihre Stimmung fällt, stellen wir Ihnen heute nützliche Gadgets für entspannte Wintertage in bester Laune vor.

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Under pressure: Wie gefährlich ist Bluthochdruck?

 width=Das klingt ja eigentlich wie die gute Nachricht: Bluthochdruck (im Fachjargon Hypertonie genannt) tut nicht weh, und auch sonst macht er, zumindest anfangs, wenig Beschwerden. Aber genau das macht ihn auch tückisch – denn er wird oft erst erkannt, wenn er schon Ärger verursacht.

Wahrnehmbare Symptome (meist aufgrund von Folgeerkrankungen) stellen sich bei Bluthochdruck oft erst nach Jahren ein – und lassen sich dann oft nicht wieder rückgängig machen. Bluthochdruck kann praktisch jedes Organ beeinträchtigen. Der erhöhte Blutdruck im Gefäßinnern schädigt auf Dauer vor allem die Arterien, die wiederum den ganzen Körper mit Blut versorgen. Besonders häufig sind Komplikationen im Gehirn, an den Augen, am Herzen und an den Nieren. Den Bluthochdruck senken – das ist damit das Ziel jeder Behandlung. Und zwar so, dass der Blutdruck über den gesamten Tag verteilt Werte zeigt, die im normalen Bereich liegen.

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Hilfreicher Schmerz: Was ist eigentlich Muskelkater?

 width=Mann oder Frau, jung oder alt, sportlich oder nicht: Wir kennen ihn alle, den Muskelkater. Manchmal tritt er nur als Kätzchen auf, das ein leichtes Ziehen verursacht – wenn wir zum Beispiel die Wasserkisten in den Keller getragen oder mit den Kindern ein paar Runden Federball gespielt haben. Und manchmal zeigt er sich als ausgewachsene Raubkatze, die uns jede Bewegung zur Qual macht – wenn wir die Joggingstrecke eben mal so verdoppeln oder am Samstag den kompletten Garten umgegraben haben.

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Mörder oder Muntermacher: Wie gesund ist Kaffee?

 width=Ist er nun gesund oder nicht, unser geliebter Kaffee? Macht er uns wach, leistungsfähig, glücklich? Oder erhöht er das Infarktrisiko, schädigt den Magen, raubt uns das Wasser?Franz Kafka zum Beispiel mutmaßte, das mit dem Dehydrieren könne nicht gar sein, denn sonst wäre er längst schon nichts als Staub. Und ZEIT-Kolumnist Harald Martenstein behauptet: „Auf dem Dach meines Büros befindet sich ein 25 Meter langes Schwimmbecken, das jeden Morgen extra für mich mit Kaffee gefüllt wird und das ich bis zum Abend auszutrinken pflege.“ Naja, kann man so machen … Reden wir aber nicht über echte Kaffee-Junkies, reden wir über uns, über die Normalos – eine Tasse zum Frühstück, vielleicht nochmal zwei über den Vormittag verteilt und, wenn es hart kommt, nachmittags noch eine Latte Macchiato zur Zimtschnecke. Die Normalo-Dosis entspricht also vielleicht einem halben Liter Kaffee am Tag, und das deckt sich auch ungefähr mit dem statistischen Mittelwert für Deutschland: 162 Liter pro Jahr und Kopf sollen es sein, kaum weniger, aber auch nicht wesentlich mehr.

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Grün, gesund, genial: Grünkohlzeit!

 width=Sobald der erste Bodenfrost gemeldet wird, sieht man bei vielen (vor allem: Nord-) Deutschen ein verdächtiges Blitzen in den Augen: Grünkohlzeit! Zwar brauchen die heute gezüchteten Sorten nicht mehr zwingend Minustemperaturen für Ihren Wohlgeschmack, aber die Regel „Erst nach dem ersten Frost“ bleibt für viele ein ehernes Gesetz. 

Der Geschmack des Kohls hängt nämlich von seinem Zuckergehalt ab: Bei zu niedrigem Zuckergehalt schmeckt der Kohl (zumindest bei traditionellen Sorten) bitter, und erst mit steigendem Zuckeranteil erhält das Gemüse seinen typischen, herb-süßen Geschmack. Bei Frost sinkt der Stoffwechsel der Pflanze, und bestimmte Enzyme, die den Zucker wieder abbauen würden, werden außer Gefecht gesetzt werden. Der Zuckergehalt des Kohls steigt also – und der Kohl schmeckt, wie er schmecken soll. 

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Der besondere Saft: Blutspende pro und contra

 width=Ok, die Sache mit dem Pro und Contra lässt sich recht schnell abhandeln, denn Nachteile beim Spenden gibt es faktisch nicht. Die beim Spenden abgenommene Menge Blut ist so gering, dass der Körper sie sehr schnell wieder ausgleichen kann, und der kleine Pieks wird schnell durch das gute Gefühl kompensiert, das richtige zu tun. Contra fällt praktisch also flach, kümmern wir uns daher ums Pro – und da kommt einiges zusammen. 

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Von wegen Affenkotelett: Gut, besser – Banane!

 width=Gäbe es sie nicht, man könnte sie kaum genialer erfinden: Bananen gehören zu den beliebtesten Obstsorten – kein Wunder, denn die krummen Dinger sind nicht nur lecker und genial verpackt, sondern sie stecken auch voller wertvoller Nährstoffe, liefern viel Energie und sind ausgesprochen gesund. Wem Äpfel aus dem Vorjahr zu alt, Mandarinen im September noch zu sauer und ganzjährige Erdbeeren nicht geheuer sind, der sollte sich näher mit den Vorzügen der Banane beschäftigen. Ein paar Fakten über Inhaltsstoffe, Nährwert und Kalorien der tropischen Wunderfrucht:

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Gutes Bauchgefühl: Gesunder Darm – gesunder Mensch!

Der Darm ist wohl eines der am meisten unterschätzten Organe in unserem Körper. Ein gesunder Darm aber ist ein elementarer Faktor für unser Wohlbefinden, unsere Leistungsfähigkeit und für ein gesundes, langes Leben. Nicht allein durch seine Lage bildet der Darm das Zentrum unseres Körpers –  auch durch das, was er jeden Tag leistet, ist er ein zentrales Kriterium für die Gesundheit des gesamten Organismus. Es ist wichtig, dass unser Darm richtig und störungsfrei arbeiten und Giftstoffe und schadhafte Bakterien ausscheiden kann. Geht es dem Darm nicht gut, wirkt sich das unmittelbar auf unser Immunsystem und andere Organe und Körperfunktionen aus. Beschwerden wie Magenprobleme, Schlafstörungen, Kopfschmerzen aber auch ernsthaftere Probleme wie Hämorrhoiden, Reizdarm oder Morbus Crohn können entstehen. Wer folgende Tipps beachtet, hat schon einen wichtigen Schritt hinzu einer gesunden Verdauung getan:

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Das richtige Licht für dunklere Tage

 width=Nun wird es wieder früher dunkel – bereits zum Abendessen brauchen Sie schon ein Extra-Quäntchen Helligkeit, um zu erkennen, was auf dem Teller ist, und bald gilt der erste Griff nach dem Aufstehen oder Nach-Hause-Kommen wieder automatisch dem Lichtschalter. Da ist es Zeit, sich mit Licht zu beschäftigen. Klar, Energiesparen ist in aller Munde – doch dazu müssen wir Ihnen nicht mehr viel erzählen: Dass LED-Leuchten das Nonplusultra sind und Energiesparlampen trotz ihrer Probleme beim Recycling die bessere Lösung sind als Halogen, ist inzwischen überall bekannt.

Schauen wir also auf einen anderen Aspekt, der oft zu kurz kommt, aber ganz entscheidend dafür ist, wie wohl Sie sich fühlen, wenn es draußen dunkler und unwirtlicher wird: was für eine Art Licht nutzen Sie eigentlich?

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